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Trafostation

Angeregt von der diesjährigen POLA-Neuheit einer Trafostation und meiner neu verlegten Überlandleitung für den Häuser-Beleuchtungsstrom entschloss ich mich zum Selbstbau eines derartigen Gebäudes. Der empfohlene UVP-Preis von fast 100,-- € erschien mir angesichts des einfachen Aufbaus der Station etwas überzogen.

Ein kurzer Bauplan für die Wand- und Dachträger-Bauteile war schnell errechnet und gezeichnet (Download HIER). In der Bastelkiste fanden sich noch einige 2 mm Polystyrol-Platten, auf welche die Bauteile übertragen und anschließend mit Stahllineal und Skalpell ausgeschnitten und versäubert wurden.

trafostation

Kontaktkleber znd Buchenholzleisten 10 x 10 mm als Verstärkung in den inneren Wandecken lassen schell den hier zu sehenden Rohbau entstehen.

Fenster und Türen fanden sich ebenfalls in der Bastelkiste und wurden entsprechend in die Wandteile eingelassen.

Um den glatten Kunststoff zu “tarnen” und dem Gebäude eine Rauhputzstruktur zu geben, wird es vor dem Anstrich mit Strukturpaste aus dem Bastelbedarf verputzt.

Als idealen Baustoff für Gebäude habe ich übrigens während des Baus der Trafostation bei einem Besuch im Baumarkt die Kunststoffplatten “hobbycolor” von guttagliss gefunden. In einem weiteren Projekt (Güterschuppen) werde ich diese verwenden und testen.

rauputz
stellprobe

Stellprobe der mittlerweile grundlackierten Trafostation auf der Anlage. Die Dachziegelplatten und Dachfirststeine sind Bauteile aus der Modellwerkstatt Bertram Heyn .

trafo_fertig

Die fertig lackierte Trafostaion mit Vorderseite (Eingang und Fenster) und Rückseite (Isolatoren-Leiste).

Nach Trocknung der Farbe wird das Gebäude seinen Standplatz auf der Gartenanlage einnehmen.

 

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