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Nach einem Umzug zu Beginn des Jahres 2009 ergab sich nun endlich die Möglichkeit, in einem Teil des Gartens eine stationäre Gartenbahn-Anlage zu errichten. Doch die jahrelange akribische Planungsarbeit wurde erst einmal teilweise durch die vorliegenden Gegebenheiten „über Bord“ geworfen.
Die Platzverhältnisse reichen für eine kleinere Anlage, wobei das Konzept einer Schmalspurstrecke von A nach B beibehalten werden konnte, jedoch die Fahrstrecken zwischen den Stationen entsprechend verkürzt werden mussten. Aber sogar ein kleiner Kreuzungsbahnhof „Kleinöhrlesbach“ (siehe Bauabschnitt 2) zwischen den Endbahnhöfen „Nordigerode“ und „Wernshausen“ (siehe Bauabschnitt 3) fand noch Platz.
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